Schlußbemerkung


Marianne Brandt in ihrer ganzen Breite darzustellen, kann mit dieser Dissertation noch nicht abgeschlossen sein. Einzelne Themenbereiche, wie Marianne Brandt als Frau am Bauhaus, Forschungen über ihr Umfeld am Bauhaus oder eine Studie über ihre erstaunliche gestalterische Breite, von der Kugelleuchte bis zum Rauschgoldengel würden das Bild vervollständigen und abrunden. Ich werde mich weiterhin darum bemühen, Marianne Brandt und ihr Werk aufzuarbeiten, bekannter werden zu lassen, damit es einen gebührenden Stellenwert in der Geschichte des Bauhauses, aber auch regional in ihrer Heimatstadt einnehmen kann.


Danksagungen


Ohne die Nutzung der Archivmaterialien und dem Bibliotheksbestand des Bauhaus-Archivs Berlin wäre die Arbeit nur schwer möglich gewesen. Bedanken möchte ich mich auch bei Sabine Hartmann. Besonderen Dank möchte ich Liselotte Lange aussprechen, die jahrelang Marianne Brandt betreut hatte, Prof. Hans Brockhage und Prof. Clauss Dietel, die mir wertvolle Hinweise geben konnten, ebenso Regina Gebhard, Albert Krause und Martha Engel, die gemeinsam mit Marianne Brandt am Institut für industrielle Gestaltung, später für angewandte Kunst tätig waren und aus dieser Zeit berichten konnten. Zu dem Zustandekommen der Arbeit trug weiterhin die Nutzung des umfangreichen Bestandes des Bauhauses Dessau bei, ein Dank auch an Herr Schöbe. Bedanken möchte ich mich außerdem bei Dieter Groh und Rosemarie Spies für ihre Bereitschaft und Unterstützung.
Schließlich danke ich im besonderen Prof. Dr. Karin Hirdina, die diese Arbeit betreute und mir wertvolle Ratschläge gab.

Gestaltung und Programmierung
atelier weise · 09126 chemnitz · bernsdorfer strasse 65
telefon: 0371/58 34 29 · r.weise@teamwerk.com